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Das Sočatal (Isonzotal) ist vor allem wegen seiner Natur bekannt, die uns mit ihrer Großartigkeit, aber auch ihrer Beschaulichkeit bezaubert. Genau deswegen kann man sich nur schwer vorstellen, das das Gebiet vor ungefähr 90 Jahren einer der blutigsten Schauplätze der Kämpfe im 1. Weltkrieg war. Das Kriegsgeschehen an der Sočafront forderte in 29 Kriegsmonaten, von 1915 – 1917, den Blutzoll vieler verschiedener Nationalitäten. Deswegen ruht in jedem Winkel des oberen Sočatals ein unvergessliches Andenken. Jede Kote, Kaverne, Kirche, „Mulatiere“, jeder Schützengraben, Weg, Hügel, Berg und Friedhof hat eine eigene Seele und eine eigene Stimme für denjenigen, der zuhören und sehen kann.

Mit Hilfe der Erzählungen ihres Führers werden sie an unberührten und ruhigen Stellen des oberen Sočatals das Leben der Soldaten in der Zeit von 1915-1917 wieder erleben. Nebst den geschichtlichen Denkmälern können Sie auch lokale Eigenheiten kennen lernen, die für die Ortschaften und die Menschen kennzeichnend sind.

Die Stiftung „Wege des Friedens im Sočatal" organisiert geführte Ausflüge zu Freilichtmuseen und anderen Schauplätzen der Sočafront. Es besteht das ganze Jahr über die Möglichkeit einen Führer zu engagieren, der Slowenisch, Englisch, Italienisch oder Deutsch spricht.

 

Informationen und Reservierungen:
Stiftung »Wege des Friedens im Sočatal«
(Ustanova »Fundacija Poti miru v Posočju«)
Gregorčičeva 8
SI - 5222 Kobarid, Slowenien
   
Tel: +386 (0)5 38 90 167
GSM: +386 (0)31 586 296
Fax: +386 (0)5 38 90 168
   
e-mail: fundacija.potimiru@siol.net

 


 
 
   
             
   
     
 
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